Lobpreisabend zu Karfreitag

An Karfreitag gedenken wir den Tod und das Leiden Jesu als Versöhnung für alle Fehler, die die Menschheit begangen hat. Das hört sich ernst an aber es ist zeitgleich eine frohe Botschaft denn: der Preis für unsere Schuld ist bezahlt! Wir sind frei!

Darum wollen wir am 14.04.17 um 15 Uhr zusammenkommen und gemeinsam das Abendmahl feiern und um 19:30 Uhr geht es dann weiter mit einem Lobpreisabend unter Leitung von Matt Puckett. Herzliche Einladung!

Eine neue Predigtserie “Freudenboten”

Ab Mitte Januar wird es eine neue Predigtseriegeben. Sie trägt die Überschrift “Freudenboten” und ist thematisch angelehnt an das Lied “Du tust” von Tobi Wörner. In dem Lied werden mit folgenden Namen Eigenschaften Gottes beschrieben:

  • Mein Freudeschenker,
  • mein Heimatgeber,
  • mein Glücklichmacher und
  • mein Schuldvergeber,
  • mein Friedensbringer und
  • mein Worteinhalter,
  • mein Liebesspender

Wenn wir mit Gott leben, kann Gott unser Leben verändern und  ER macht uns IHN ähnlicher. Somit können die oben genannten Begriffe, die Christen zugeschrieben werden, gedeutet werden. Aber tun sie das? Daraus folgt, dass der Songtitel “Du tust” zweierlei gedeutet werden kann: Gott tut und wir tun an unseren Mitmenschen. Wir sind berufen als Freudenboten zu leben und wir sind eingeladen  diesem Ziel durch die Predigten an den kommenden Sonntagen ein Stückweit näher zu kommen.

 

Heiligabends-Weihnachtsweg mit Andacht

In diesem Jahr werden wir zu Heiligabend eine Kombination zwischen Weihnachtsweg und Heiligabendgottesdienst veranstalten.

Wir treffen uns um 16:00 Uhr am Altersheim (Neue Mitte 5 in Watzenborn-Steinberg) und über verschiedene Stationen endet unser Weg mit einer Andacht in der Stadtmission. Wir bieten einen Shuttle-Service an für die Fahrer: Sie können das Auto vorab in der Hubertusstraße abstellen und werden dann zum Altersheim gefahren.

Wir freuen uns auf eine zahlreiche Teilnahme!

Eine (Weihnachts)Geschichte aus einem Flüchtlingslager

Eine Bekannte erzählte mir von ihrem Aufenthalt im Irak. Sie besuchte dort einige Flüchtlingslager um die Menschen dort mit Hilfsgütern zu versorgen. Diese Lager sind zwar strukturiert aber auch sehr eintönig und gleichförmig aufgebaut. Innerhalb eines Areals mit vielen Zelten ist ein etwas größerer freier Platz.

In einem der Lager sah sie auf einem solchen freien Platz eine selbstgebaute Kinderschaukel. Außerdem hatte dort jemand viele schöne bunte Blumen angepflanzt und einen bunten Zaun darum herumgezogen. Meine Bekannte konnte mit dem Schöpfer dieser kleinen Oase sprechen. Sie fragte ihn, weshalb er sich diese Mühe gemacht hatte und er antwortete: „Damit wir hier nicht alle die Hoffnung verlieren. Wenn wir keine Hoffnung mehr haben,  geht alles kaputt. Unsere Familien, unsere Leben und unsere Zukunft.“

Dieser Mann hat unglaublich viel erkannt. Er hat eine kleine heile Welt aufgebaut. Mitten in einer trostlosen und eintönigen Welt hat er Spiel, Freude, Farben und Leben gebracht. Das hat dort sehr viel verändert.

In der Advents- und Weihnachtszeit denken wir daran, dass Jesus, Gottes Sohn, als kleines und schwaches Baby auf die Erde kam. Er kam in eine trostlose und eintönige Welt – er hat das Leben gebracht.

Das hat alles verändert.